Herzlich willkommen auf der Website der Schwerpunktpraxis für Hämatologie und medizinische Onkologie in Düsseldorf-Pempelfort.

Wir möchten Patienten, Angehörige und Interessierte, aber auch Kollegen hier über unserer Arbeitsweise und unsere Position im System der onkologischen Versorgung informieren und erste gedankliche Hilfestellung bei der Suche nach einem geeigneten onkologischen Konzept geben.

Sie dürfen als Anspruch an uns voraussetzen:
  • die Anwendung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse der Hämatologie und Onkologie
  • die sorgsame Prüfung von Tauglichkeit und Anwendbarkeit der möglichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren im Blick auf den Einzelfall
  • die individuelle Umsetzung der Therapien und die Begleitung der Patienten auf ihrem jeweils eigenen Weg mit der und durch die Erkrankung
  • die Berücksichtigung der Auswirkung der Erkrankung auf die Biographie des Einzelnen, die gesprächsgestützte Prüfung seiner Energiereserven und Mobilisierung der Ressourcen für die Bewältigung der Erkrankung
Unsere ganzheitliche Betrachtungsweise der Krebserkrankung ist schulmedizinisch geprägt. Ziel unserer gemeinsamen Bemühungen ist die Heilung oder Palliation (Linderung) der Erkrankung.

Die Individualität des Patienten – seiner Persönlichkeit und seines Krankheitsbildes – steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Wir laden Sie ein zu einem ersten Gespräch über alle im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung entstehenden Fragen – von Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie über Besonderheiten der persönlichen Situation und Bedürfnisse bis zu gesundheitspolitischen und rechtlichen Themen wie Optionen und Leistungen von Krankenversicherungen.

Dr. Marie Luise Plingen und Dr. Julia Hartung
und das Team der Schwerpunktpraxis für Hämatologie und medizinische Onkologie

Termine und Neuigkeiten

Sport kann Sterblichkeit bei Brustkrebs senken

Neue Studien zum Thema „Sport und Brustkrebs“, veröffentlicht im Jahr 2011, zeigen, dass bei 2,5 bis 3 Stunden intensiver Bewegung die Brustkrebsmortalität von betroffenen Patientinnen um 25 Prozent reduziert werden kann. Dabei ist es egal, um welche Sportart es sich handelt.

Wir bemühen uns darum, betroffenen Patientinnen Wege aufzuzeigen, wie sie den jeweils richtigen Einstieg in ein Bewegungsprogramm finden und die Motivation für lange Zeit erhalten können.

Aktuelle Daten zur Wirksamkeit adiuvanter Therapie

Auf dem letzten großen Mammakarzinom-Kongress in San Antonio im Dezember 2011 wurden aktuelle Daten zur adiuvanten Therapie mit Bisphosphonaten bei Patientinnen mit hormonrezeptor-positiven Tumoren vorgestellt.

Es zeigt sich, dass postmenoopausale Patientinnen von einer prophylaktischen Therapie alle 6 Monate über einen Zeitraum von 3 Jahren hinsichtlich des Auftretens von Knochenmetastasen wie Metastasen insgesamt profitieren.

Bei den praemenopausalen Frauen wurde eine positive Wirkung bei den „älteren“ (über vierzigjährigen) Patientinnen mit rezeptorpositiven Tumoren, die unter antihormoneller Therapie stehen, nachgewiesen.